Umfrage

Auswertung der Evaluation/Umfrage

Herzlichen Dank an alle Interessenten der LAG, die sich an der Online-Umfrage beteiligt haben.
Die Ergebnisse zeigen, dass der LAG-Jazz als Interessenvertretung der Jazz-Szene in Rheinland-Pfalz eine hohe musikpolitische Bedeutung zugemessen wird. Ebenso lassen sich aus der Umfrage Aufgabenstellungen für die Zukunft ableiten, um die Arbeit genauer auf die Bedürfnisse auszurichten. Ein wichtiges Ziel ist laut Umfrageergebnis, den Bekanntheitsgrad der LAG-Jazz als Vernetzungs-Helfer der Jazzszene im Land weiter zu erhöhen und die Dienstleistungen der LAG für alle Interessenten verfügbar und transparent zu machen.

Erfreulich waren die zahlreichen Rückmeldungen, deren Absender ihre Bereitschaft zur Mitarbeit im Verein bekundet haben. Hier sollen in kürze konkrete Arbeitsfelder definiert und Projekte vereinbart werden.

Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen als Anhang:

Anhänge:
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Neue Satzung an 10.09.2016

SATZUNG

Stand: 10.09.2016

§ 1 Name, Sitz, Eintragung

(1) Der Verein trägt den Namen

     Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz e.V.

(2) Er hat den Sitz in Koblenz.

(3) Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Koblenz eingetragen werden.

§ 2 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige  Zwecke im

      Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff) 

      in der jeweils gültigen Fassung.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur

      a) das Wecken von Interesse für Jazzmusik

      b) die Pflege der traditionellen und aktuellen Musikkultur, besonders im Bereich

           Jazz

      c) die Förderung der Jazzmusik als Bildungsträger und kulturelle Förderung der

           Jazzmusik

      d) die Vernetzung der rheinland-pfälzischen Jazzszene

      e) Schaffen eines Forums und Ansprechpartners für Jazzmusik in Rheinland-Pfalz

      f) Organisation und Hilfe bei der  Durchführung von Jazzveranstaltungen, z. B.

          Konzerte, Workshops,  Begegnungen etc.

(3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

      a) Jugendarbeit: Förderung von jungen Menschen durch Workshops, Konzerte,

          Begegnungen und Ähnlichem,      

      b) Förderung der Musikszene 50+  durch Workshops, Konzerte und Gründung 

           und   Betreuung einer „LandesSeniorenBigBand“.

      c) Förderung von Jazzveranstaltungen im gemeinnützigen  Bereich

      d) Förderung junger professioneller Jazzmusiker

      e) stärkere Einbindung von Jazzmusik in Theorie und Praxis bei der Lehrer-

           ausbildung

(4) Der Verein unterstützt auch nationale und internationale gemeinnützige Zwecke

      im Rahmen seiner Möglichkeiten und nutzt die Völker verbindende Kraft der

      Musik, besonders im Bereich der Partnerschaften von Rheinland-Pfalz.

§ 3 Selbstlosigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

      Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet

      werden. Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder 

      keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.

(3) Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Auf-

      hebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,

      oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Der Verein hat

      a) Mitglieder

           Diese unterstützen den Verein als „Jazzfreunde“ in seinen Aktivitäten, machen

           Vorschläge zur Weiterentwicklung des Vereins und der Jazzszene in

           Rheinland-Pfalz. Sie haben Stimmrecht auf der JHV.

      b) fördernde Mitglieder

           Diese zahlen einen freiwilligen von der Mitgliederversammlung festgelegten

           jährlichen Mindestbeitrag. Sie haben Stimmrecht bei der Mitgliederversammlung

      c) Vereine und Initiative

           Diese   unterstützen den Verein in ideeller und materieller Hinsicht.    Jeder

           Verein/Initiative ist mit einer Einzelstimme in der Mitgliederversammlung

           stimmberechtigt.

      d) Ehrenmitglieder

           Auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung können

           Personen, die sich für den Verein besonders verdient gemacht haben, zu

           Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht.

           Es können auch Ehrenvorsitzende ernannt werden.

(2) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die

      dessen Ziele unterstützt.

(3) Über den (schriftlichen) Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der

       Vorstand.

(4) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(5) Der Austritt eines Mitgliedes ist jederzeit ohne Kündigungsfrist durch schriftliche

      Erklärung möglich.

(6) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen

      hat, kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

      Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung

      bzw. Stellungnahme gegeben werden.

§ 5 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der

Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine

einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten

Vereinsmitglieder erforderlich.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

§ 7 Vorstand

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus

      a) dem Vorsitzenden und einem Stellvertreter. Jeder von Ihnen ist alleine

           vertretungsberechtigt.

      b) Projekt- und/oder Ressortverantwortlichen, nach Wahl der

           Mitgliederversammlung. Diese haben für Ihr Projekt oder Ressort

           Vertretungsberechtigung in einem vom Vorstand abgestimmten Rahmen.

           Ebenso haben Sie Stimmrecht in der Vorstandsversammlung.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren

      gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Die jeweils

      amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur

      Jahreshauptversammlung im Amt.

(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er übt

      seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand kann für die Geschäfte in

      Teilbereichen oder im Gesamten einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist

      berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

§ 8 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.

      Die Einberufung hat schriftlich und mindestens 14 Tage vor der Versammlung zu

      erfolgen. Die Einladung erfolgt per E-mail und über unsere Website.

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das

      Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 der Vereins-

      mitglieder schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt

      wird.

(3) Die Mitgliederversammlung als das oberste Beschluss fassende Vereinsorgan ist

      grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß

      dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Ihr sind 

      insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht des Vorstandes schriftlich

      vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, um die Buchführung einschließ-

      lich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederver-

      sammlung zu berichten. Die Mitgliederversammlung entscheidet auch über

      Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins.

(4) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig

      anerkannt, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder.

      Jedes Mitglied hat eine Stimme.

(5) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei

      Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

§ 9 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist eine einfache Mehrheit der erschienenen

      Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungänderungen kann in der

      Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen

      Tagesordungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung

      hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der

      vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden ist.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus

      formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen.

      Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich

      mitgeteilt werden.

§ 10 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind

schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

§ 11 Auflösung des Vereins und Vermögensbildung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine ¾-Mehrheit der in der

      Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich.

(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das

      Vermögen des Vereins an den Landesmusikrat Rheinland-Pfalz e.V., der es

      ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige/mildtätige/kirchliche Zwecke

      zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereins-

      vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

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Jahreshauptversammlung 2016

 Protokoll zur Tagesordnung zur Jahreshauptversammlung der

Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz e.V. am 10. September 2016, 14:00 Uhr im m8 Haus der Jugend in Mainz im Rahmen des 7. LandesJazzfestes RLP.

TOP 1   Begrüßung

Hermann Nahrings begrüßte die Teilnehmer und bedankt sich bei Dr. Jörg Heuser, der sich dafür eingesetzt hat, das wir die Räumlichkeiten des m8 nutzen dürfen. Die Teilnehmer wurden gebeten sich in die Anwesenheitsliste einzutragen.

TOP 2   Feststellung der Beschlussfähigkeit  

Hermann Nahrings stellt die Beschlussfähigkeit fest.

Anwesenheitsliste: 
Jörg Heuser
Georg May
Jan Felix May
Frank Reichert
Georg Boeßner
Ulrich Adomeit
Hermann Nahrings
Horst Plociniak
Dieter Isenberg
David Maier
Pit Marquardt
Sebastian Sternal
Klaus Gasteiger
 
Die Generalversammlung ist beschlussfähig bei mehr als zwei Mitglieder. Dies ist gegeben. Hierzu ergaben sich keine Einwände.

TOP 3   Feststellung der Tagesordnung

Die Mitglieder wurden um Zustimmung zur Tagesordnung gebeten. Alle Mitglieder waren mit der Tagesordnung einverstanden.

TOP 4   Genehmigung des Protokolls von 2015 (Anlage)

Aus der vorhergehenden Versammlung waren keine Mitglieder da. Daher erübrigt sich dieser Tagesordnungspunkt.  Von den Anwesen Mitgliedern wurde angeregt, künftig die Protokolle nach der entsprechenden Versammlung an die Teilnehmer per E-Mail zu versenden, damit dann gegebenenfalls Einspruch erhoben werden kann.

TOP 5   Bericht des Vorstandes (Landesjazzfest 2015, Koblenzer Jazznight 2015, Seniorenjazzorchester RLP, live@school, Kassenlage  

Der Vorstand Ulrich Adomeit erreichte die Versammlung pünktlich zu diesem Tagesordnungspunkt und berichtete zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

Anschließend erläuterte Hermann Nahrings die Art und Weise der Kassenführung, wobei er besonderen Wert auf die eingerichtete Funktionstrennung legte. Danach wurde auf den Bestand zu Beginn und am Ende des Geschäftsjahres eingegangen. Wesentliche Positionen wurden erläutert.

TOP 6   Bericht der Kassenprüfer

Der Bericht der Kassenprüfer Dieter Isenberg und Armin Groh wurde von Armin Groh schriftlich verfasst und von Georg May Vorgelesen. Der Bericht ist als Anlage beigefügt.

TOP 7   Aussprache zu den Berichten

Zum Kassenbericht wurde von Herrn Dr. Jörg Heuser gefragt, welchen Anteil die Gagen an der Koblenzer Jazznight im Gesamtbudget ausgemacht haben. Von Seiten des Kassiers wurde zur Zufriedenheit aller Anwesenden dargelegt, dass die Künstler angemessen entlohnt werden und dass eine gute Verhältnismäßigkeit der Gagen zu den gesamten Aufwendungen besteht.

Ulrich Adomeit musste die Sitzung wegen eines Konzertes wieder verlassen.

TOP 8   Entlastung des Vorstandes

Der Antrag zur Entlastung des Vorstandes wurde von Georg May gestellt.

Die Anwesenden Mitglieder waren ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung einstimmig dafür.

TOP 9   Satzungsänderungen gem. Anlage

Die mit der Einladung versendeten Vorschläge zur Änderung der Satzung wurden diskutiert. Da nicht allen Teilnehmer die Änderungen geläufig waren wurden diese im Einzelnen aus der Einladung vorgelesen und erläutert.

Satzungsänderung §2 (2)

Aus formalen Gründen muss eine kleine Ergänzung im § 2 (2) erfolgen.

(2) Zweck des Vereins ist

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur
a -  f bleibt a - f bleibt

Satzungsänderung §4 (1)

„passive Mitglieder“ zu denen bislang auch die Fördermitglieder zählen, haben laut alter Satzung kein Stimmrecht. Dies soll geändert werden und die Begriffe "aktive" und "passive" Mitglieder entfallen und werden ersetzt durch "Mitglieder" und "fördernde Mitglieder". Jedes Mitglied (kostenloser Beitritt) kann durch den Jahresbeitrag zum "fördernden Mitglied" werden.

Dementsprechend beabsichtigen wir, die Satzung unter §4 (1) wie folgt neu zu fassen:

§ 4 Mitgliedschaft                             (alte Fassung)
  1. Der Verein hat
§ 4 Mitgliedschaft                           (neue Fassung)
  1. Der Verein hat

a) aktive Mitglieder

Diese organisieren die Aktivitäten des Vereins in eigener Verantwortung und unterstützen aktiv die Ziele des Vereins

a) Mitglieder

Diese unterstützen den Verein als „Jazzfreunde“ in seinen Aktivitäten, machen Vorschläge zur Weiterentwicklung des Vereins und der Jazzszene in Rheinland-Pfalz.

Sie haben Stimmrecht auf der JHV.

b) passive Mitglieder

Diese (fördernde Mitglieder) unterstützen den Verein als „Jazzfreunde“   in ideeller und materieller Hinsicht. Passive Mitglieder haben kein Stimmrecht

b) fördernde Mitglieder

Diese zahlen einen freiwilligen von der Mitgliederversammlung festgelegten jährlichen Mindestbeitrag.

Sie haben Stimmrecht bei der Mitgliederversammlung

c) Vereine und Initiativen

Diese   unterstützen den Verein in ideeller und materieller Hinsicht.    Jeder Verein / Initiative ist mit einer Einzelstimme in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.

Bleibt

d) Ehrenmitglieder

Auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung können Personen, die sich für den Verein besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

d) Ehrenmitglieder

Auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung können Personen, die sich für den Verein besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht.

Es können auch Ehrenvorsitzende ernannt werden.

2 -6 die Punkte 2 - 6 bleiben

 

Satzungsänderung § 7

Die Vereinsaufgaben und Ziele sollen effizienter bewältigt werden und weiter in den Mittelpunkt rücken. Die Schlagkraft und Handlungsfähigkeit der LAGJ soll erweitert werden. Der Focus soll stärker auf den Service für Musiker und Veranstalter auf Landesebene gelegt werden. Die Workshops und Talentförderung soll ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Die Satzung ist schon jetzt dafür ausgelegt. Die bereits vorgesehenen Beisitzer mit nur beratender Funktion wurden aber nie gewählt. Daher fehlen dem Vorstand die Ressourcen. Anstelle der Beisitzer sollen nun Projektleiter und Ressortleiter eingesetzt werden. Diese sollen für Bereiche wie Kasse, Mitgliederbetreuung, Organisationsaufgaben verantwortlich sein.

Der Vorstand schlägt deswegen folgende Satzungsänderung in §7 vor:

§ 7 Vorstand § 7 Vorstand

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzenden und

einem Stellvertreter. Jeder von Ihnen ist vertretungsberechtigt. Weitere Beisitzer

mit ausschließlich beratender Funktion können gewählt werden.

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus

a) dem Vorsitzenden und einem Stellvertreter. Jeder von Ihnen ist alleine vertretungsberechtigt.

b) Projekt- und/oder Ressortverantwortlichen, nach Wahl der Mitgliederversammlung. Diese haben für Ihr Projekt oder Ressort Vertretungsberechtigung in einem vom Vorstand abgestimmten Rahmen. Ebenso haben Sie Stimmrecht in der Vorstandsversammlung.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder

bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Jahreshauptversammlung im Amt.

(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er übt

seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand kann für die Geschäfte in Teilbereichen oder im Gesamten einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

 

 

Satzungsänderung § 8

Im Gegensatz zu vielen anderen Institutionen werden unsere Mitglieder nicht unnötig oft mittels Rundschreiben informiert. Unsere Mitglieder sind trotzdem zunehmend nicht mehr bereit Ihre Email-Adresse zu nennen. Dies verursacht bei unseren Einladungen zu den Jahreshauptversammlungen unnötigen Zeit- und Kostenauffand. Wir schlagen folgende Satzungsänderung vor:

Alt Neu
§ 8 Mitgliederversammlung § 8 Mitgliederversammlung

 (1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.

Die Einberufung hat schriftlich und mindestens 14 Tage vor der Versammlung zu

erfolgen. Die Einladung erfolgt per E-mail. Wer elektronisch nicht erreichbar ist, bekommt die Einladung in schriftlicher Form.

1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen. Die Einberufung hat schriftlich und mindestens 14 Tage vor der Versammlung zu erfolgen. Die Einladung erfolgt per E-mail und über unsere Website.
2 – 5 2 -5 bleiben

Über alle zu ändernden Passagen wurde einzeln abgestimmt. Alle Änderungen wurden ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung genehmigt.

TOP 10 Neuwahlen gem. neuer Satzung

Hermann Nahrings gab er im Auftrag von Ulrich Adomeit bekannt, dass dieser bereit sei, sein Amt weiterzuführen.

Hermann Nahrings teilte weiter mit, dass er aus familiären Gründen sein Amt zur Verfügung stellt und aus dem Vorstand ausscheiden möchte. Er will weiter sein Know-How dem künftigen Kassierer zur Verfügung stellen und umriss die Anforderungen an das Amt. Er wies darauf hin, dass es hilfreich sei, die Funktionstrennung bei Kassengeschäften beizubehalten.

Die Mitglieder haben über die zu besetzenden Posten beraten. Dieter Isenberg erklärte sich bereit die Kasse zu führen. Dieter Isenberg ist aber einer der größten Auftragnehmer des Vereines bei dem Projekt Koblenzer Jazz Night. Daher käme es bei dieser Wahl zu massiven Interessenskonflikten. Diese Aufgabe kann Dieter Isenberg übertragen werden, nachdem die geplante Auslagerung der Koblenzer Jazznight auf einen anderen Verein vollzogen ist.

Es fand sich sonst niemand für die Aufgabe der Kassenführung bereit. Aus der Versammlung heraus wurde Hermann Nahrings aus dieser Notsituation heraus gefragt, ob er bereit sei die Kasse bis zur nächsten JHV weiter zu führen. Dies wurde bejaht.

Zur bisherigen Vorstandsarbeit erläuterte Hermann Nahrings, dass der Vorstand bislang die Beschlüsse einstimmig gefasst habe. Trotzdem sei jeder der Vorstandsmitglieder alleine zur Vertretung des Vereines nach außen berechtigt. Daraufhin wollte die Versammlung zur Sicherstellung der jederzeitigen Fortführung der Geschäfte ein drittes Mitglied in den Vorstand wählen.

Danach sollte in TOP11 ein Strukturausschuss gebildet werden, der nach der Beratung über weitere Aufgaben und Ziele des Vereines weiteren Ressorts oder Projekten zusätzliche Vorstandsmitglieder zuordnet. In einer nächsten Hauptversammlung, die im Frühjahr sein könnte, sollen die entsprechenden Posten besetzt werden.

Sodann erfolgten die Wahlen.

Als 1. Vorsitzender wurde Ulrich Adomeit vorgeschlagen.

Als 2. Vorsitzender wurde Frank Reichert Vorgeschlagen.

Als 3. Weiteres Vorstandsmitglied und zur Führung der Kasse wurde Hermann Nahrings vorgeschlagen.

Alle drei Vorgeschlagenen Personen wurden einzeln einstimmig und ohne Gegenstimme bei Enthaltung der betroffenen von der Versammlung gewählt.

Vorstände sind nun:

Gewählt für 3 Jahre:

Ulrich Adomeit
Rudolf Breitscheid Strasse 5
56077 Koblenz
 

Gewählt für 3 Jahre:

Frank Reichert
Am Schellengraben 4
56348 Dörscheid

Gewählt für 1 Jahr:

Hermann Nahrings
Rosenstr. 71
54595 Prüm

TOP 11 Verschiedenes

1.)

Alle Anwesenden Mitglieder wurden gefragt, ob sie für die Arbeit im unter TOP 10 vorgeschlagenen Strukturausschuss zur Verfügung stehen.

Der Strukturausschuss hat sich unter der Führung des neuen Vorstandsmitgliedes Frank Reichert wie folgt konstituiert:

Georg May
Frank Reichert
Georg Boeßner
Horst Plociniak
Pit Marquardt
Sebastian Sternal
Klaus Gasteiger
Dieter Isenberg

2.)

Um die anstehenden Aufgaben finanzieren zu können ist ein solideres Fundament nötig. Jedem Mitglied soll die freiwillige Möglichkeit angeboten werden, förderndes Mitglied zu werden. Die Mitgliedsbeiträge sind als Spende von der Einkommensteuer absetzbar. Unter §4b der neuen Satzung werden die fördernden Mitglieder beschrieben. Die Mitgliederversammlung muss festlegen, ab welchem jährlich einzuziehenden Betrag Fördermitglieder definiert werden.

Die Versammlung hat über den Betrag, ab dem ein Mitglied Fördermitglied ist beraten. Die Vorschläge bewegten sich zwischen 24,- und 50,- Euro jährlich. Im Hinblick darauf, dass diese Entscheidung jederzeit von einer Hauptversammlung geändert werden kann und im Wissen, dass der Betrag eine freiwillige Spende ist, hat die Versammlung per Abstimmung eine absolute Mehrheit für den Jahresbeitrag von 30,- Euro gefunden.

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